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Die Tradition des Schamanismus Das Wort Schamane stammt aus dem Tungusischen und bedeutet : „Einer, der in der Dunkelheit sieht“. Die Schamanen/Innen sind Vermittler
zwischen den beiden Welten. Sie werden auf ihren Reisen von Trommeln, Rasseln oder auch Gesang begleitet, die den Übergang in die geistige Welt erleichtern.
Schamanismus gibt es praktisch in allen Kulturen der Welt. Bei uns ist er schwerpunktmäßig für
Nordeuropa (Sibirien und Lappland) belegt. In Europa werden alte schamanische Traditionen wieder lebendig. Heute kommt dieses Wissen in zeitgemäßem Gewand erneut zu Ehren. Reduziert auf
das Wesentliche, ist der schamanische Weg eine kraftvolle Unterstützung auch für den „modernen“ Menschen.
Schamanische Reisen – ein Weg, die eigene Kraft zu entwickeln Die schamanische Reise steht im Zentrum der schamanischen Arbeit. Sie ist die bewußte Verbindung zwischen den beiden Wirklichkeiten, das Wandern
zwischen den Welten. Nach der schamanischen Sichtweise leben wir in einer beseelten Welt, in der alles mit allem verbunden ist.
Was auf den ersten Blick so abstrakt klingt, hat ganz konkrete Auswirkungen auf unser Leben.
Schamanische Reisen können weiterhelfen : - dann, wenn man immer wieder die falschen Freunde findet, - wenn die Beziehung nicht (mehr) funktioniert, - wenn Krankheiten auftreten,
- wenn öfter Unfälle passieren, - wenn der berufliche Erfolg ausbleibt, - wenn man kraftlos ist... Die Liste könnte noch viel
länger sein!
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